TÖRNBERICHTE UND MEER

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In Wischhafen ist was los…                                  09.09.2017

Moin Leute, am 09.09.2017  hat der Kümo Iris-Jörg aus Wischhafen nach 15 Jahren die Maschinen angelassen und die Leinen los. Wir sind als Begleitschiff mit Gästen, die sich das Schauspiel von See her ansehen wollten, ebenfalls gefahren. Organisiert hat das Ganze das Küstenschiffahrtsmuseum Wischhafen. Die Fahrt der Iris-Jörg  ging in die Stör nach Wewelsfleth in die Werft.
Beeke war Skipperin und ich war Mädchen für Alles. Um 16 Uhr haben wir die Anna-Lisa an die Verladepier verholt und 15 Gäste an Bord genommen. Darunter einige pensionierte Wischhafener Kapitäne. Amtssprache: Plattdeutsch. Ein fachkundiges Publikum! Pünktlich hörte es auf Bindfäden zu regnen und wir haben die Iris-Jörg bei bestem Wetter und unter beeindruckenden Wolkenformationen bis zum Störsperrwerk begleitet. Da viele zum Photografieren an Bord gekommen waren, konnte es nicht besser laufen. Das Pressephoto in der Zeitung war dann auch sehr gelungen.  (Stader Tageblatt )

An Bord wurde natürlich viel gefachsimpelt und komentiert. Kein Wunder bei dem Publikum! Um 18.30 haben wir wieder in Wischhafen festgemacht und die Passagiere verabschiedet. Wir haben die Anna-Lisa in einem erstklassig aufgeklarten Zustand übernommen und ich denke auch nicht schlechter wieder verlassen. Alles in Allem war das eine nette kleine Aktion! Übrigens: Der jüngste Passagier war 8 Monate und der älteste Kapitän 83 Jahre alt. Geht doch!  Gruß, Ralf

Überführungstörn von Husum nach Wischhafen 2017

Moin zusammen,

Anna Lisa ist wieder zurück in Wischhafen. Nach einer tollen Überführungstour mit kleiner Crew sind wir von Husum über Holmer Fähre (südlich Nordstrandischmoor), über Amrum, dann Ankern im Buchtloch zwischen Leitdamm und Neuwerk, und über Neuhaus nach Wischhafen motort und gesegelt. Wir „mussten“ wetterbedingt noch ein wenig in Nordfriesland ausharren und Lammbraten, Miesmuschen und Austern essen sowie Whiskyverköstigungen in der Blauen Maus auf Amrum und im Cafe in Neuhaus durchführen.

Gruß, Stefan

Schiffsmeldung vom FrauenTrans*Törn auf der ANNA-LISA 2017

17 teils bekannte und noch unbekannte Gesichter… nach Sicherheitseinweisung und grossem Einkauf Sonntag morgens los aus dem Husumer Aussenhafen, nach Segeleinweisung mit wenig Wind Richtung Norden (wenn der Speed zum Wenden nicht reicht wird halt gehalst…)… alle finden schnell zusammen…Ankern und nächtliches Trockenfallen südlich der Hallig Langeness mit traumhaftem Sternenhimmel und vielen Sternschnuppen sowie einer riiiesen Auster (lebend wieder ausgesetzt)….segelnd nach Amrum, ach was der Wind steht günstig, weiter nach Sylt….wieder wenig Wind….welche Insel ist das denn an Steuerbord, echt? immer noch Amrum?… workshop zu projekt úter zum Thema Abtreibung, mit tollem Plakat an den Grossbaum gebändselt… Ankern hinter Sylt, ein riesiger Sandstrand (fast nur für uns)… Seilfähre an Land… Synchronschwimmen am Seil unter Seifenblasen mit Campari-O in der Hand… wenige-aber leckere! Krabben gekurrt… Babyrobbe! als Rampensau ne halbe Stunde direkt neben uns!!!… für den nächsten Tag Windwarnung… verholt in den Hafen von Hörnum (längseits des Bestattungsschiffs Eckenekkepenn) … abends: Bodypercussionworkshop mit Chorsingen…morgens: Hafenmeister des Yachthafens lässt uns alle duschen… leider muss er in ner halben Stunde weg…(haben wir aber geschafft! :-)… dann unter Vollzeug, inklusive Toppsegel, das nach ausführlichen Studien einigermassen stand, wieder „aussenrum“ zurück… diesmal in den Jelf, einen kleinen Anleger auf Langeness, verkrochen und am nächsten Morgen weiter, um nochmal ausführlich trocken zu fallen hinter dem Moorsteert nördlich der Hallig Nordstrandigmoor….wieder Wattwürmer dressiert… Halligbewohner kamen uns mit Gästen und kulinarischen Geschenken übers Watt besuchen…zum Schluss schliesslich Regengüsse und Böen zu knalligem Sonnenuntergang und 3 Gängemenü….
und immer und immer wieder: maritime Armbändchen knüpfen mit Paracords (in ca.1000 Farben), Kleider bedrucken mit selbstgefertigten Linolschnittschiffen,- piranhas, -seehunden usw…
und..und..und…
beeindruckend auch, wie schnell überall gekonnt Kopfschläge, Webeleinenstek und andere Knoten angewandt wurden…
Es war mal wieder grossartig!!
we miss u all!!!
….bis nächstes Jahr?      Tine

Kartentour 2017
Wir hatten eine schöne, aber sehr nasse Kartentour. Wegen der Wetteransagen haben wir umgeplant und sind Richtung Hamburg gefahren. Langsam unter Segeln gegen den Strom. Das neue Großsegel ist gut händig, fällt auch gut. Ich finde es ein wenig zu gelb . Wir haben eine Landpartie gemacht: Besuch von Pagensand. So viele Schnecken auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen.
Die Mitsegler*innen waren wieder begeistert von der Tour. Trotz Wetter.                                                                                                                Gruß, Dieter

 

Frachtentour mit der Jugendgruppe am Pfingstwochende 2017.                                                                                                                                

Mit der freundlichen Unterstützung des Kinderschutzbundes Niedersachsen!

Ah Heu,                                                                                                                              hinter uns liegt ein buntes, wildes & sonniges Pfingstwochende. Wir hatten +-13 Teilnehmer an Bord. Heu, Holz, Farbe & Kohlen wurden geladen und gelöscht mit Shanty, Sonnennenbrand, Heuschnupfen, dicken Daumen und Rücken. ANNA-Lisa war toll in Schuss. Anbei ein paar Bilder – später mehr.

RUM REGATTA 2017

Herrliches segeln in traumhafter Kulisse auf der Rum Regatta. Einen Preis gabs für uns nicht in unserer Klasse, gegen Stella Maris und Alberta aus Holland waren wir natürlich chancenlos, aber wir waren der erste untern den Ewern! Ob es bei leichten Winden an der guten Segeltaktik, Crew, Schiff oder unserem neuen Großsegel oder dem Topsegel, Besanstengestagsegel, fliegender Jager oder schlicht Glück lag, lässt sich trefflich streiten. Es hat auf jeden Fall großen Spass gemacht!

Bewegte Bilder von der Rumregatta mit Anna-Lisa vom NDR !
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Rum-Regatta-Wettsegeln-um-zweiten-Platz,shmag46434.html

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Rungholt Tour von und mit Dieter
 07. bis 13.08.2016
Kurz vorweg genommen: Rungholt haben wir wieder nicht gefunden. Aber wir waren im Rungholt-Museum von Herrn Bahnsen auf Pellworm. Da liegt alles, was wir nicht gefunden haben: Krüge aus der Römerzeit, ein steinzeitlicher Dolch (warum die Leute damals schon in die Gegend gezogen sind, ist mir ein Rätsel, Tonpfeifen, alte Menschenschädel, Kacheln und jede Menge Scherben. Das Beste sind aber Rita und Hellmut Bahnsen. Die Geschichten, die er erzählt, seine Meinung zu Archäologen und deren Theorien, wo Rungholt nun liegt, sind klasse. Wer mal nach Pellworm kommt: unbedingt ansehen. Wie wir da hin gekommen sind?
Quelle Wikipedia

Mutmaßliche Küstenlandschaft Nordfrieslands bzw. der Uthlande vor der Sturmflut 1362 mit Rungholt und der Landschaft Strand

Das lag am Wind, genauer gesagt an einem Zuviel davon. 6 Beaufort, in Böen bis 8. Am letzten Sonntag früh morgens sind wir los aus Süderhafen, dann aber lieber am Abend gleich nach Pellworm gefahren. Da haben wir bei der Einfahrt in den Hafen Broders Eck kennengelernt. Fischer Broder ist da auch immer aufgelaufen und musste sich freischleppen lassen. Das kannte der Fischer schon, der uns von der Sandbank gezogen hat. Es gibt sehr nette Leute auf Pellworm. Danach mussten wir noch zwei Tage dort bleiben (die Fußgängerzone ist sehenswert, alle drei Geschäfte). Es gibt ein Ritual der Insulaner, abends mit einem Auto zum Hafen zu fahren, die Laterne zu umrunden und vor der Fischbude den Motor aufheulen zu lassen. Da das fast nur die männlichen Eingeborenen tun, nehme ich an, dass es sich um ein Paarungsritual handelt, mit dem die Männchen in den Autos die Weibchen an der Fisch- und Bierbude beeindrucken wollen. Sobald es ging, haben wir Pellworm verlassen und sind davongesegelt. Die Nacht haben wir vor Anker im Schutz von Gröde-Appelland verbracht. Eine Erholung nach dem Trubel der Insel. Sternenhimmel, der mal zwischen den Wolken hervorlugte, Regen und Kälte. Heute morgen hatten wir in der Messe volle elf (in Worten: 11!) Grad Celsius. Die Erderwärmung habe ich mir anders vorgestellt. Mitte August und fast Bodenfrost! Das einzig Gute dabei: unser Kühlschrank wird nicht sonderlich gefordert. Jetzt sind wir in Oland, ein winziger Hafen, ich bin zum ersten Mal hier. Hier im Hafen zu wenden, war eine Meisterleistung von Kaptain Franz. Geht nur bei viel Wasser, wenn der Klüverbaum (für Nichtsegler: der steht vorne ungefähr sieben Meter raus) über das Land geht. Der Hafen ist ungefähr zwei Meter breiter als der Rumpf der Anna Lisa lang. Oland ist klein, aber toll. Absolute Ruhe hier, die Leute sind nett. Und wir haben den Ofen angeheizt, den Rotwein daneben gestellt und haben jetzt 20 Grad unter Deck und Glühwein. Was kann das Leben schön sein! Viele Grüße an Land, Dieter
24.07. bis 31.07.2016
SEGELN IM RHYTHMUS DER GEZEITEN

Sonntag morgen in Husum um 5:30 raus nach einer Sicherheitseinweisung, schwacher Wind, Segelversuch bei 1-2 bft, später mit Motor nach Süderoog, dort ins Watt, Krabben gefangen und gekocht.
Montag morgens um 5:30 (ich liebe Frühaufstehertouren) rüber nach Hooge an den alten Anleger, Hallig erkundet, Montags hat die Kirchwarft zu!
Abends nach Langeness gesegelt, unter Segeln im Naturhafen Ilef den Anker geworfen und dort die Nacht verbracht.
Bei den Touren war natürlich das Watt mit seinen Bewohnern („guck mal, schon wieder ein Seehund!“), der Geschichte der Region und die Belange des Naturschutzes immer wieder Thema.
Dienstag erst um 8:00 Uhr Anker auf, Richtung Amrum unter allen Segeln, kreuzen, kreuzen, kreuzen…
Abends fest im Tonnenhafen.
Mittwoch Inseltag mit Erkundung von Amrum, Einkauf,Kontakte zu den Eingeborenen knüpfen, abends haben wir Platz gemacht für den Tonnenleger und haben nach Steenodde verholt.
Donnerstag war der lange Segeltag: von Amrum aus außen um die Sände gesegelt (zeitweise gedümpelt), strahlender Sonnenschein, glatte See. Morgens um 8:00 los, Schmaltief, Norderhever wieder rein gegen 16:00 Uhr, Anker gegen 18:00 Uhr bei Süderoog, rauschende Feier in Pauls Geburtstag.
Heute morgen nach Südfall, jetzt liegen wir trocken und suchen Rungholt.
Soeben wurden die ersten Entwässerungslinien entdeckt (kein Scherz!), sind deutlich sichtbar in Richtung Pelworm.
Soweit für heute, haben morgen noch einen vollen Segeltag.
Ach ja, das Wetter war bis auf ein paar Schauer und die heutige Kältewelle gut, wir haben viel gebadet, Austern und Muscheln gejagt und auch sonst geschlemmt, die Leute an Bord geben alles…

Dieter

Überführungstörn von Wischhafen nach Husum Juni 2016

Die Überführung hat gut geklappt. Elmar, Cristoph, Rainer und ich sind mit unserer Jugendgruppe bei wechselhaften Wetter gut in Husum angekommen. Die Kids haben das Schiff geentert und hatten eine Menge Spass mit Schiff, Watt und einer gewonnener Regatta von Pellworm nach Husum mit der Windsbraut von Stade.

Lieben Gruß, Stefan

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Was für ein toller Törn. Nun hatten wir nach einigem hin und her 11 Jugendliche an Bord. 8 Jungs und 3 Mädchen sowie 4 Erwachsene. Nach reichlichem Badespaß in der Oste ging es am Dienstag bei flauen Wind und 1,5 m Welle nach Pellworm.
Die grünen Gesichter könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Aber sobald im Heverstrom die Welle weniger wurde, war die Laune wieder oben und neue Badefreuden lockten. Am nächsten Abend mit Versprechen auf kräftig Wind, segelten wir sutje hinter Hallig Gröde wo wir 3 Tiden mit spielen, Wattwandern, baden Muschel sammeln, Rost kloppen und malen verbrachten.
Zurück nach Pellworm kam uns in der Hafeneinfahrt Petrine entgegen. Drinnen lag noch die Windsbraut von Stade, mit der wir einen gemeinsamen Schlag nach Husum am nächsten Tag verabredeten. Der Ehrgeiz war geweckt. Das legendäre Ewer Rennen von 2016 wurde bei strahlendem Sonnenschein mit einer 3/4 Meile Vorsprung für uns entschieden.
Mit Fridtjof am Ruder, stolz wie Oskar und Jim am Trimm. Als unsere Fußball 11 abends gegen Italien im public viewing noch für einen unvergleichlichen Krimi sorgte war alles rund in jedem Sinn. DANKE Christoph, Stefan und Rainer für Euren Einsatz !!! Ich freu mich schon aufs nächste Mal.
Euer Elmar

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WILDGANSTAGE SEPTEMBER 2015

Ein Bericht von Ralf der als Teamer dabei war…

 Am 10.+11.Oktober haben wir die beiden ersten Touren im Rahmen der „niedersächsischen Zugvogeltage“ absolviert. Am Samstag um 10 Uhr ging es am Anleger des Natureums los. An Bord 13 Gäste und ein Filmteam des NDR. Das Natureum hat uns Hellmut von Blücher als sachkundigen Vogelkenner zur Seite gestellt. Bei reichlich Ostwind ging es unter Segeln durch die Ostemündung in Richtung Elbe bis Höhe Otterndorf und unter Maschiene wieder zurück.

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Bei trockenem und kalten Wetter hatten Vogelfreunde und Filmteam ideale Bedingungen. Bemerkenswert war die Anzahl der „Großen Brachvögel“ am Osteriff, auch Schwärme von Nonnengänsen waren zu beobachten und natürlich Seeadler. Hellmut hat geduldig alle Fragen beantwortet. Um 15 Uhr war Ankunft am Anleger und alle waren zufrieden. Der Filmbeitrag des NDR lief am 11.10. Um 19.45 bei „DAS“. 
 Neue Gäste für die Übernachtungstour kamen um 17 Uhr an Bord. Nach einer Begrüßung und Sicherheitseinweisung ablegen und zum Ankern hinter dem  Osteriff. An Bord zu unserer Freude fast nur Familien mit Kinder. Nach dem Abendbrot wurde eingeheizt und es gab Brettspiele, Gespräche und natürlich wurde Gitarre gespielt.

Klüver

Am nächsten Morgen, es war eisig kalt, ging es nach dem Frühstück „Anker auf“ und unter Segeln in Richtung Elbe. Unter Maschine ging es wieder zurück und um 12 Uhr Anlegen am Natureum. Für Vogelbeobachtung und Photografie war zwischendurch reichlich Zeit und ich glaube, wir haben schon die ersten Stammgäste. Eine Familie war letztes Jahr schon dabei.   

Unser Team bei dieser Fahrt: Ocke, Margret, Axel, Ralf            

Gruß Ralf

Ein kleiner Bericht über die Übernachtungstour.

Im Rahmen der Kehdinger Wilganstage, an denen wir in Zusammenarbeit mit dem Natureum teilgenommen haben, sind wir am 24. Oktober zu einer Übernachtungstour gestartet.

Um 17.00 Uhr Leinen los . An Bord 12 Gäste mit Schwerpunkt Vögel beobachten. Unter Segeln ging es zum Osteriff, das uns bei mäßiger Sicht mit reichlicher Auswahl an Wattvögeln und Enten empfing. Zwei Ornitologen an Bord fingen sofort an, die Bestände zu erfassen und uns mittels Spectiv nähere Einblicke in die Vogelwelt zu ermöglichen.

Segel

Nach dem Ankern im Osteriff gab es nach Sonnenuntergang ein warmes Essen, das Margret und Lisa für uns bereitet hatten. Der Ofen wurde eingeheizt und es wurde reichlich gefachsimpelt. Natürlich wurde auch die Bordguitare rausgeholt. Einer der Ornitologen outete sich als Guitarenlehrer und der Abend war gerettet.  Der nächste Morgen empfing uns mit Regen. Aber wer sich bei Sonnenaufgang trotdem raus traute kam auf seine Kosten.

Wasser- und Wattflächen waren bevölkert von Scharen von Weißwangengänsen, dazwischen Enten, Brachvögel und Kiebitze. Nach kurzer Zeit brachen die Wolken auf und der Himmel wurde blau. Beste Sicht! Mit dem Spectiv konnten wir Alles genauer betrachten, auch mehrere Seeadler und einen Wanderfalken. Ein Schwarm Alpenstrandläufer wurde gesichtet. Schätzungen lagen bei 1500 Tieren.

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Nach dem etwas verspäteten Frühstück (irgendwie wollte keiner unter Deck), ging es Anker auf und unter Maschine zur Ostemündung. Dort wurden Segel gesetzt und das Gebiet noch einmal segelnd durchquert, was noch einmal die Möglichkeit bot sich bei schleichender Fahrt alles in Ruhe anzusehen. Die Geräuschkulisse, die von den Vögeln geliefert wurde, war jedenfalls beeindruckend.

Um 12.00 wurde am Anleger des Natureums festgemacht. Auch bei dieser Tour gab es wieder Teilnehmer, die in den Vorjahren schon einmal dabei waren. Wir haben schon einige Stammgäste! Jede Fahrt bei den Wildganstagen fällt ja anders aus, aber diesmal war die Menge an Vögeln und Artenvielfalt schon außergewöhnlich.

Unsere Crew waren: Margret, Lisa, Ocke, Bastian und ich, nämlich Ralf.   Gruß Ralf

Ein Bericht von Stefan nach unseren Nordfriesland Fahrten 2015:

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Anna-Lisa ist wieder wohlbehalten in Wischhafen angekommen. Trotz unbeständiger und gewittriger Wetterlage hatten wir genügend Geduld um auf das optimale Wetterfenster zu warten und dieses zu nutzen.
Mit uns segelten die Jugendgruppe des Wischhafener Segelvereins, einige Gäste und 3 Wissenschaftler/Innen aus Bayreuth, München und Potsdam. Mit dem sogenannten Mantaschlitten haben wir Planktonproben zur Ermittlung von Mikroplastik genommen. 

 

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Bei bestem Wetter konnten wir das anspruchsvolle Probendesign professionell abfahren. Spass hatten wir auch jede Menge. Insgesamt eine spannende Überführungstour auf der sich auch unser neuer Skipper Elmar samt Team bestens bewährt hat.
Dazu noch 5 Schweinswalsichtungen, Meeresleuchten, Herzmuscheln….
Gruß, Stefan

Bildungsschiff Niederelbe e.V.